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Pendlerkosten Steuer absetzen – das bekommen Sie zurück!

Pendlerkosten Steuer absetzen – das bekommen Sie zurück!

Pendlerkosten Steuer absetzen – jeder Kilometer zählt! Warum Geld verschenken? Das können Sie von der Steuer abziehen:

Pendlerkosten Steuer: absetzen ab dem 1. Kilometer möglich!

Sie pendeln täglich hin und her? Als Berufspendler entstehen Ihnen enorme Kosten für die Anfahrt zur Arbeit. Doch mit diesen Kosten stehen Sie nicht allein da! Denn Sie können sich darauf verlassen, dass Sie die gültige Pauschale in Ihren Werbungskosten in der Steuererklärung absetzen können. Allerdings nimmt das Finanzamt lediglich den Ausgleich der Hinfahrt vor, während Sie die Rückfahrtkosten aus eigener Tasche finanzieren müssen.

Pendlerkosten Steuer absetzen – das bekommen Sie vom Finanzamt zurück

Ob Sie mit dem Auto, einem öffentlichen Verkehrsmittel oder dem Fahrrad fahren, den Weg zur Arbeit zu Fuß zurücklegen oder sich für eine Mitfahrgelegenheit entscheiden, spielt in der pauschalen Abrechnung der Pendlerkosten keine Rolle. Pro zurückgelegtem Entfernungskilometer zwischen Ihrer Wohnung und dem Arbeitsplatz erhalten Sie eine pauschale Vergütung von 0,30 Cent.

Wie viel Pendlerkosten Steuer absetzen ist möglich und was geschieht mit Urlaubs- oder Krankentagen und Wochenenden?

Fakt ist, dass die Abrechnung über die Werbungskosten nur für den tatsächlich zurückgelegten Weg möglich ist. Wenn Sie Urlaub haben, am Wochenende nicht arbeiten müssen oder krank sind, entfallen diese Tage in der Berechnung. Mit dem Fahrtkostenrechner können Sie den genauen Betrag ermitteln und somit eine korrekte Eintragung in der Steuererklärung vornehmen.

Beträgt die einfache Strecke zu Ihrem Arbeitsplatz pro Tag 10 Kilometer, können Sie 3 Euro Pendlerkosten von der Steuer absetzen und vom Finanzamt zurückbekommen. Beim Pendlerkosten Steuer absetzen werden Fahrtkosten bis zu 4.500 Euro akzeptiert, sofern diese keine Flüge enthalten und für den verkehrsgünstigsten Weg errechnet sind.

Ein Tipp für Sie! Umwege beim Pendlerkosten absetzen sind akzeptiert

In der Regel müssen Sie die kürzeste Strecke zwischen Ihrem Wohnort und Ihrem Arbeitsplatz angeben. Allerdings akzeptiert das Finanzamt auch Umwege. Sofern diese eine Zeitersparnis mit sich bringen und verkehrsgünstiger als der direkte Weg sind. Auch bei längeren Wegen kann das Finanzamt keinen Umzug verlangen, obwohl die Unterstellung privater Gründe für sehr hohe Fahrtkosten keine Seltenheit sind.

Bei hohen Pendlerkosten besteht die Verpflichtung zum Nachweis der Notwendigkeit. Alternativ können auch Kosten für eine Zweitwohnung in Arbeitsplatznähe und die damit verbundenen Umzugskosten über die Werbungskosten in der Steuererklärung abgerechnet werden. Wichtig ist, Sie nur die einfache Strecke berechnen, damit Sie Ihr Geld zurück bekommen.

Ihnen ist das so kompliziert, weil man soviel beachten muss? Dann kommen Sie zu uns! Wir unterstützen Sie bei Ihrer Steuerklärung.

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