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Düsseldorfer Tabelle

Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle einfach erklärt

Die Düsseldorfer Tabelle wurde im Rahmen von Koordinierungsgesprächen zwischen Richtern von Familiensenaten verschiedener Oberlandesgerichte unter Beteiligung der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstags e.V. erarbeitet. Die Tabelle wird unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen regelmäßig angepasst. Sie gibt Ihnen Auskunft darüber, wie hoch der Unterhalt für Ihre Kinder nach einer Scheidung oder Trennung ausfällt, wenn Ihre Kinder dann nicht mehr in einem gemeinsamen Haushalt leben.

Düsseldorfer Tabelle

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Kriterien zur Berechnung des Kindesunterhalts

Entscheidende Kriterien sind Ihr Nettoeinkommen und das Alter Ihrer Kinder. Nach Ermittlung des Unterhaltsbedarfs ist noch das Kindergeld zur Hälfte zu berücksichtigen, so dass Sie dann den zu zahlenden Betrag entnehmen können. Sofern Sie als Unterhaltspflichtiger erwerbstätig sind, muss Ihnen ein Selbstbehalt in Höhe von mindestens 1.080 Euro verbleiben. Sofern keine Erwerbstätigkeit besteht, beträgt der notwendige Selbstbehalt 880 Euro im Monat. Weitere Einzelheiten können Sie den Erläuterungen aus den nachfolgenden Leitlinien entnehmen.

Düsseldorfer Tabelle 2018

Erläuterungen zur Düsseldorfer Tabelle

In der Düsseldorfer Tabelle sind die Beträge für den Kindesunterhalt gestaffelt nach dem Nettoeinkommen des unterhaltspflichtigen Elternteils und dem Alter Ihrer Kinder dargestellt. Der Prozentsatz gibt die Steigerung des Unterhalts gegenüber dem Mindestunterhalt in der ersten Einkommensgruppe wieder. Mit steigendem Einkommen verbleibt dem unterhaltspflichtigen Elternteil ein immer höherer Betrag zur eigenen Verfügung, der aus der letzten Spalte ersichtlich ist.

Leitlinien

Den Leitlinien können Sie weitere Einzelheiten entnehmen. Geregelt ist dort, wie das relevante Nettoeinkommen berechnet wird. Auch der Ansatz des Wohnwerts für mietfreies Wohnen im eigenen Heim ist dort erläutert. Die Behandlung Ihrer abzugsfähigen Posten wird gleichfalls angesprochen. Die unterschiedliche Behandlung minderjähriger und volljähriger Kinder wird ebenso wie der Einfluss des Ehegattenunterhalts erläutert und die Berücksichtigung des Kindergeldes dargestellt.

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